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So geht es nach den Sommerferien weiter:

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

um den Schülerinnen und Schülern einen sicheren Start ins neue Schuljahr zu ermöglichen, wird die aktuell geltende Teststrategie auch in den ersten zwei Wochen nach den Sommerferien fortgeführt. Das bedeutet, dass sich vom 30. August bis zu den Herbstferien weiterhin alle Personen zweimal pro Woche testen müssen, um am Unterricht teilnehmen zu können. Ausgenommen sind geimpfte oder genesene Personen. Im weiteren Verlauf des Schuljahres sollen Testungen nur durchgeführt werden, wenn es das Infektionsgeschehen in den Regionen und an den einzelnen Schulen nötig macht.
Die Maskenpflicht an Schulen wird weiter gelten, entsprechend der jeweils gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung. Auch das Lüften ist weiterhin ein wichtiger Baustein im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus. Um die Schulträger zu unterstützen, wurde ein Förderprogramm in Höhe von 12 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Damit können Maßnahmen, die die Frischluftzufuhr in Unterrichtsräumen unterstützen, sowie mobile Lüftungsgeräte für nicht gut zu lüftende Räume gefördert werden.

Für viele Menschen ist auch die Frage wichtig, was bei Reiserückkehr gilt:  Bei der Einreise nach Deutschland aus Gebieten, die vom Bundesministerium für Gesundheit zu Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten erklärt wurden, bestehen nach der Corona-Einreiseverordnung des Bundes Absonderungspflichten (Quarantänepflichten). Die Quarantäne beträgt bei der Einreise aus Virusvariantengebieten grundsätzlich 14 Tage. Bei der Einreise aus Hochrisikogebieten dauert die Quarantäne grundsätzlich 10 Tage; sie entfällt bei geimpften und genesenen Personen ab dem Zeitpunkt des Nachweises, endet ab dem 5. Tag mit einem negativem Testnachweis und verkürzt sich bei Kindern unter 12 Jahren auf 5 Tage. Schülerinnen und Schüler, die nach Rückkehr aus dem Ausland unter diese Absonderungspflichten fallen, dürfen für die Zeit der Quarantäne den Präsenzunterricht nicht besuchen. Bei der Reiseplanung sollten diese Absonderungspflichten deshalb berücksichtigt werden, damit die Schülerinnen und Schüler zu Beginn des neuen Schuljahres die Schule besuchen können.
Schülerinnen und Schüler, die wegen bestehender Absonderungspflichten die Schule nicht besuchen können, nehmen aus Gründen des Infektionsschutzes nicht am Präsenzunterricht teil und erhalten deshalb nach den Vorgaben der Corona-Bekämpfungsverordnung ein pädagogisches Angebot zur häuslichen Arbeit. Sofern dieses Angebot wahrgenommen wird, handelt es sich somit nicht um Fehlzeiten oder Fehltage; die Schulbesuchspflicht wird durch die Teilnahme an diesem Angebot erfüllt. Daher stellt sich im Regelfall auch nicht die Frage nach schulischen Ordnungsmaßnahmen oder nach einem Ordnungs- oder Bußgeld. Das Ende der Absonderungspflicht ist der Schule nicht nachzuweisen.
Sollte die Situation sich verändern und sollten wir von dem Bildungsministerium abweichende Informationen erhalten, werden Sie umgehend von uns informiert.

Mit den besten Wünschen und mit freundlichen Grüßen

Tibor Fülöpp
Schulleiter

Elternbrief unserer Bildungsministerin, Frau Dr. Stefanie Hubig:
Elternbrief
Umgang mit Erkältungs-/Krankheitssymptomen bei Kindern und Jugendlichen
Merkblatt
Hygienetipps:
Die 10 wichtigsten Hygienetipps

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Schulleitung der Maximilian-Kolbe-Schule:
BLIND

Herr Fülöpp

Rektor
Kontakt:

02635/911030
info@maximilian-kolbe-schule.org

Selbsttest und POC-Antigen-Schnelltests

Wie in dem aktuellen Schreiben von Frau Ministerin Dr. Hubig zu lesen war, sind in Deutschland Corona-Selbsttests zugelassen.
Regelmäßige Testungen können den Schulbetrieb ergänzend zu den bisherigen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen in diesen Zeiten sicherer machen. Deshalb werden in allen Schulen in Rheinland-Pfalz zeitnah ausreichend Selbsttests seitens des Landes zur Verfügung gestellt. Nach den Osterferien kann sich jede Schülerin und jeder Schüler sowie das Personal wöchentlich freiwillig in der Schule selbst auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen Einwilligung Corona-Selbsttest.
An der Maximilian-Kolbe-Schule werden zunächst die SARS-CoV-2 Rapid Antigen-Selbsttests von Roche und Aesku eingesetzt.
Auf der Webseite von Roche mit Anleitungsvideo und Aesku können Sie sich über die Anwendung informieren.
Roche: Download der Anleitung auf A4 optimiert.
Aesku: Download der Anleitung.

Zudem wird es nach den Osterferien in Kooperation mit dem Corona-Testzentrum Neuwied die Möglichkeit geben an unserer Schule einen zusätzlichen PoC-Antigen-Schnelltests durchzuführen.

Die Tests wird das Corona-Testzentrum Neuwied für die Schülerinnen und Schüler und das Lehrpersonal an der Maximilian-Kolbe-Schule wöchentlich anbieten.

Alle mit einer „Einwilligungserklärung“ können dann einen Corona-Test vom mobilen Team machen lassen. Diesen finden Sie, in den News bei Sdui oder indem Sie hier klicken: Einwilligung Corona-Test

 

Bisher waren die Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz ein freiwilliges Angebot.
Ab Montag, den 26. April 2021 dürfen sie nur noch am Unterricht in der Schule teilnehmen, wenn sie zweimal pro Woche auf das Coronavirus getestet wurden.
Wir wollen damit schnell erkennen, ob eine Infektion vorliegt und damit alle schulischen Personen möglichst gut schützen.
Elternanschreiben unserer Bildungsministerin, Frau Dr. Stefani Hubig

BLIND

„Anschreiben Eltern“ unserer Bildungsministerin, Frau Dr. Stefanie Hubig:
Elternbrief
„Elternschreiben Tests nach den Osterferien“ unserer Bildungsministerin, Frau Dr. Stefanie Hubig:
Elternbrief
Datenschutzinformation Selbsttests Schule:
Datenschutzinformation
Einverständniserklärung Selbsttests:
Einwilligung Corona-Selbsttest
Einverständniserklärung PoC-Antigen-Schnelltests:
Einwilligung PoC-Antigen-Schnelltests
Schreiben von Herrn 1. Kreisbeigeordneter Michael Mahlert:
Elternanschreiben

BLIND

Der Einsatz von Videokonferenzen ist eine sinnvolle Möglichkeit, den Lernprozess von Schülerinnen und Schülern zu begleiten. Außerdem kann eine Lehrkraft mit einzelnen Schülerinnen und Schülern oder der Klasse Videokonferenzen durchführen, in denen sie auf deren Fragen eingeht oder Arbeitsaufträge klärt, oder Videoaufzeichnungen erstellt, die die Schülerinnen und Schüler zu einem späteren Zeitpunkt individuell abrufen können.

Weitere Informationen hier: Videokonferenzen

Wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 165 überschreitet, sieht das Gesetz den Übergang in den Fernunterricht vor. Ihr Kind wird dann über Moodle, Sdui, E-Mail, Arbeitsmappen und auch telefonisch mit Unterrichtsmaterial versorgt. Die Bearbeitung dieser Materialien ist Pflicht und wird in die Noten/Zeugnisse einfließen.

Weitere Informationen hier: #maxikodigital