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Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

am 22. April 2021 hat das sogenannte Notbremse-Gesetz den Bundesrat passiert. Ab Montag, 26. April 2021, wird es in den Schulen in Rheinland-Pfalz umgesetzt. Hier die wichtigsten Änderungen auf einen Blick.

Testpflicht für alle Schülerinnen und Schüler
Bisher waren die Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz ein freiwilliges Angebot. Künftig dürfen sie nur noch am Unterricht in der Schule teilnehmen, wenn sie zweimal pro Woche auf das Coronavirus getestet wurden. In den Schulen findet dazu zweimal wöchentlich ein Selbsttest statt. Die Testkits stellt das Land den Schulen zur Verfügung. Die Tests bleiben für die Schülerinnen und Schüler kostenlos. Dabei gilt:

  • Auch vollständig Geimpfte und nach einer Corona-Infektion genesene Personen müssen den Testnachweis erbringen
  • Auch Testungen in den anerkannten Testzentren und Testeinrichtungen oder bei Ärztinnen und Ärzten sind zulässig. Die Testnachweise dürfen nicht älter als 24 Stunden sein.
  • Die Schulgemeinschaft kann auch gemeinsam beschließen, dass ausnahmsweise Nachweise von Eltern und Sorgeberechtigten bzw. volljährigen Schülerinnen und Schülern über Tests, die zuhause durchgeführt wurden, akzeptiert werden.

Wer nicht am Test teilnimmt und auch keinen anderen negativen Testnachweis vorlegt, darf ab der Kalenderwoche 17 nicht mehr am Präsenzunterricht teilnehmen. Wer trotzdem in die Schule kommt, muss sie wieder verlassen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen von ihren Eltern oder Sorgeberechtigten abgeholt werden. Diese Schülerinnen und Schüler bekommen ein pädagogisches Angebot, das dem entspricht, welches Schülerinnen und Schüler in den häuslichen Lernphasen während des Wechselunterrichts erhalten (Versorgung mit Arbeitsmaterialien, Erteilen von Arbeitsaufträgen etc.).

 

Automatischer Übergang in den Fernunterricht
Für Rheinland-Pfalz wird es bis zu den Pfingstferien bei der angekündigten Regelung bleiben, dass an den Schulen grundsätzlich Wechselunterricht stattfindet. Wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 165 überschreitet, sieht das Gesetz den Übergang in den Fernunterricht vor. Auf der Basis der Inzidenzzahlen des Robert-Koch-Institutes wird festgelegt, ab wann das geschieht.

 

Wiedereröffnung der Schulen

Bleibt die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Schwellenwert von 165 treten die Maßnahmen am übernächsten Tag wieder außer Kraft, so sieht es das Gesetz vor. Die Schulen können dann wieder den Wechselunterricht aufnehmen. Dabei sollen Öffnungen von ein oder zwei Tagen (z. B. Donnerstag oder Freitag) möglichst vermieden werden und der Präsenzunterricht wochenweise beginnen.

 

Notbetreuung

Sowohl während des Zeitraumes, in dem Wechselunterricht stattfindet, als auch nach vollständiger Einstellung des Präsenzunterrichtes wird wie bisher eine Notbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 7. Klassen sowie für alle, die zusätzliche Unterstützung brauchen, eingerichtet. Hier bleibt es bei den aktuellen Regelungen.

 

Ausnahmen für die Abschlussklassen

In allen Klassen- und Jahrgangsstufen, die in diesem und dem kommenden Jahr ihren Abschluss machen, haben die Schulen in Rheinland-Pfalz weiterhin die Option, die Schülerinnen und Schüler auch bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 165 in kleinen Gruppen in den Präsenzunterricht zu holen. Dies sind – je nach Schulart – vor allem die 9., 10., 11. und 12. Klassen. Abschlussprüfungen werden grundsätzlich in Präsenz geschrieben, auch bei einer Inzidenz über 165. Sie sind von den Regelungen der Testpflicht ausgenommen.

Mit den besten Wünschen und mit freundlichen Grüßen

Tibor Fülöpp
Schulleiter

Elternbrief unserer Bildungsministerin, Frau Dr. Stefanie Hubig:
Elternbrief
Umgang mit Erkältungs-/Krankheitssymptomen bei Kindern und Jugendlichen
Merkblatt
Hygienetipps:
Die 10 wichtigsten Hygienetipps

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Schulleitung der Maximilian-Kolbe-Schule:
BLIND

Herr Fülöpp

Rektor
Kontakt:

02635/911030
info@maximilian-kolbe-schule.org

Selbsttest und POC-Antigen-Schnelltests

Wie in dem aktuellen Schreiben von Frau Ministerin Dr. Hubig zu lesen war, sind in Deutschland Corona-Selbsttests zugelassen.
Regelmäßige Testungen können den Schulbetrieb ergänzend zu den bisherigen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen in diesen Zeiten sicherer machen. Deshalb werden in allen Schulen in Rheinland-Pfalz zeitnah ausreichend Selbsttests seitens des Landes zur Verfügung gestellt. Nach den Osterferien kann sich jede Schülerin und jeder Schüler sowie das Personal wöchentlich freiwillig in der Schule selbst auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen Einwilligung Corona-Selbsttest.
An der Maximilian-Kolbe-Schule werden zunächst die SARS-CoV-2 Rapid Antigen-Selbsttests von Roche und Aesku eingesetzt.
Auf der Webseite von Roche mit Anleitungsvideo und Aesku können Sie sich über die Anwendung informieren.
Roche: Download der Anleitung auf A4 optimiert.
Aesku: Download der Anleitung.

Zudem wird es nach den Osterferien in Kooperation mit dem Corona-Testzentrum Neuwied die Möglichkeit geben an unserer Schule einen zusätzlichen PoC-Antigen-Schnelltests durchzuführen.

Die Tests wird das Corona-Testzentrum Neuwied für die Schülerinnen und Schüler und das Lehrpersonal an der Maximilian-Kolbe-Schule wöchentlich anbieten.

Alle mit einer „Einwilligungserklärung“ können dann einen Corona-Test vom mobilen Team machen lassen. Diesen finden Sie, in den News bei Sdui oder indem Sie hier klicken: Einwilligung Corona-Test

 

Bisher waren die Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz ein freiwilliges Angebot.
Ab Montag, den 26. April 2021 dürfen sie nur noch am Unterricht in der Schule teilnehmen, wenn sie zweimal pro Woche auf das Coronavirus getestet wurden.
Wir wollen damit schnell erkennen, ob eine Infektion vorliegt und damit alle schulischen Personen möglichst gut schützen.
Elternanschreiben unserer Bildungsministerin, Frau Dr. Stefani Hubig

BLIND

„Anschreiben Eltern“ unserer Bildungsministerin, Frau Dr. Stefanie Hubig:
Elternbrief
„Elternschreiben Tests nach den Osterferien“ unserer Bildungsministerin, Frau Dr. Stefanie Hubig:
Elternbrief
Datenschutzinformation Selbsttests Schule:
Datenschutzinformation
Einverständniserklärung Selbsttests:
Einwilligung Corona-Selbsttest
Einverständniserklärung PoC-Antigen-Schnelltests:
Einwilligung PoC-Antigen-Schnelltests
Schreiben von Herrn 1. Kreisbeigeordneter Michael Mahlert:
Elternanschreiben

BLIND

Der Einsatz von Videokonferenzen ist eine sinnvolle Möglichkeit, den Lernprozess von Schülerinnen und Schülern zu begleiten. Außerdem kann eine Lehrkraft mit einzelnen Schülerinnen und Schülern oder der Klasse Videokonferenzen durchführen, in denen sie auf deren Fragen eingeht oder Arbeitsaufträge klärt, oder Videoaufzeichnungen erstellt, die die Schülerinnen und Schüler zu einem späteren Zeitpunkt individuell abrufen können.

Weitere Informationen hier: Videokonferenzen

Im Landkreis Neuwied wird bis zum 07.05.2021 Fernunterricht angeboten, d.h. Ihr Kind wird über Moodle, Sdui, E-Mail, Arbeitsmappen und auch telefonisch mit Unterrichtsmaterial versorgt. Die Bearbeitung dieser Materialien ist Pflicht und wird in die Noten/Zeugnisse einfließen.
Weitere Informationen hier: #maxikodigital